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Federico Pellegrino

Veröffentlicht

Sa 09 Februar, 2019

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Skilanglauf

 

Vorname: Federico
Nachname: Pellegrino
Geburtsdatum: 1. September 1990
Geburtsort: Aosta
Disziplin: Skilanglauf

Sportverein: Gruppo Sportivo Fiamme Oro

Federico ist am 1. September 1990 als zweiter von drei Söhnen in Aosta geboren. Seit seiner Geburt lebte er in Nus (AO); heute ist er in Gressoney Saint-Jean zuhause.

Seit Dezember 2009 gehört er zum Sportverein Gruppo Sportivo Fiamme Oro von Moena.

Mit zwei Jahren trug er zum ersten Mal trug er Ski, aber erst im Alter von 4 Jahren begann er mit dem Skilaufen. Sein Vater war und ist noch heute ein großer Fan des Skilanglaufs, obwohl er diesen Sport nicht selbst betreibt. Seine Leidenschaft für diesen Sport hat er, 1994, nach den Olympiaden in Lillehammer an Federico weitergegeben. Mit 6 belegte dieser dann die Skischule in St. Barthélemy, ein Dörfchen in Hohen von 1600 Meter über dem Meerspiegel neben Nus. Jedes Jahr nach dem Skikurs nahm an der sogenannten „garetta” (dem kleinen Wettkampf) teil und mit 7 gewann er schließlich seinen ersten Wettbewerb.

Mit 9 erreichte er das Mindestalter, um dem Skiclub seines Heimatsdorfes, dem Skiclub St. Barthélemy beizutreten. Von diesem Zeitpunkt an übte er sich im Skilanglauf und ging dieser Leidenschaft fortan in den Wintersmonaten nach.
Schließlich sicherte er sich einen Platz in der italienischen Liga; dies blieb aber ohne relevante Ergebnisse. Das Resultat hat ihn damals nicht besonders interessiert: für ihn war die Gruppe von Freunden und die gute Zeit mit ihnen am bedeutendsten. Unabhängig von den Ergebnissen war der Spaß beim Skilaufen damals das wichtigste für ihn.
Mit den Jahren, vor allem nachdem er in das Komitee ASIVA aufgenommen worden ist, erzielte er Siege nicht nur auf regionaler sondern auch auf nationaler Ebene.

Er sicherte sich eine Stelle in der Nationalmannschaft, zuerst als Junior und danach in der U23-Liga bis hin zur A-Kategorie.

Die Bronzemedaille gewann er schließlich bei der Weltmannschaft in Hinterzarten 2010. Im März 2010 nahm er an der Weltmeisterschaft in Oslo teil: etwas sehr Selteneres für einen Juniorathleten. Sein bestes Ergebnis in der Weltmeisterschaft ist den 22. Platz in der Generaltabelle 2014. Außerdem erlangte er die sechste Podiumsstelle (die sechste als einzelner und die erste mit dem Team).

In den Zwischenwettbewerben der Weltmeisterschaft kommt er dreimal aufs Podest: ein Sieg und zwei Zweitplätze. Außerdem bekommt er drei Medaillen in der italienischen Liga, zwei Goldmedaillen beim Sprint 2013 und eine Bronzemedaille beim Sprint 2012.

Im Dezember 2014 gewinnt er den Sprint mit frei wählbarer Technik der Männer in Davos, in der Schweiz. Am 24. Januar 2015 besteigt er die höchste Podest-Stufe des Freisprint in Rybinks, in Russland, nachdem er am 6 Januar 2015 schon in dieser Disziplin im schweizerischen Mustairtal triumphiert hat.

2016 erhält Federico den Titel als „König“ des Skilanglaufens bei der Sprintweltmeisterschaft und wird der beste Sprinter der Welt dank einer erfolgreichen Saison. Bei den letzten Weltmeisterschaften in Lathi 2017 erhielt er auf eine Goldmedaille in der Disziplin des Sprints, eine Silbenmedaille in den Teamsprints (immer mit Nöckler) und erzielte den achten Platz im Staffellauf.